Sven Schmidt Gegenbilder

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Energetische Typen – unbequem, gefährdet, trotzdem entschlossen und in Aktion

Dem Künstler Sven Schmidt geht es mit seinen GEGENBILDERN einmal mehr um die Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit.

Er zeigt in seiner Bilderreihe „Die energetischen Typen“ – Figuren,

…die sich in unbequeme Positionen begeben,

…die manchmal ernsthaft gefährdet sind,

…die sich trotzdem entschlossenen haben, zu handeln und etwas zu bewegen.

Denn darum geht es in der heutigen Zei… nicht einfach rumsitzen und schauen, dass etwas passiert, sondern selbst aktiv verändern.

Diese Arbeiten hier sind alle 40×30 cm und mit einer speziellen Lacktechnik mit den Fingern gemalt… und können sofort, direkt bei Sven Schmidt, käuflich erworben werden.

Zur vergrößerten Ansicht klickt bitte direkt auf das Bild in der Galerie… alle weiteren Informationen findet ihr im weiteren Text… doch jetzt erst einmal viel Entdeckerfreude beim Online-Galeriebesuch…

Bei Interesse: je Arbeit 350,– Euro

Kontakt zum Künstler Sven Schmidt:

Telefon: 0365 / 800 61 75
schmidtart@online.de
www.schmidtart.de

Wie die Idee zu dieser Bilderserie entstanden ist…

2018 bekam Sven Schmidt ein Stipendium des Landes Thüringen für seine künstlerische Arbeit. In dem Zeitraum für ein Jahr hatte er die Möglichkeit, zu einem selbstgewählten Thema zu arbeiten. Er wählte das Thema „Verwerfung mit Gegenüber“.

Es ging ihm darum, möglichst figurative Bilder zum Zustand der Welt – ganz allgemein formuliert – zu finden. Oder anders gesagt: „nach dem Hype der Globalisierung, einer Expansion, haben wir jetzt eine Zeit, wo sich die Welt wieder zusammen zu ziehen scheint. Nationalstaatlichkeit, Abgrenzung und merkwürdige narzisstische Präsidenten betreten die Bühne. Hinzu kommt im Osten der Republik ein Erstarken der AfD, die mit der Angst und völlig flachen, populistischen Aussagen eine „große Wählerschaft“ einfängt. Die Demokratie ist gefährdet.“, sagt Schmidt und will uns aufrütteln.

Und zu dieser Thematik entstanden Bilder, die teilweise 2019 in Erfurt gezeigt wurden und dieses Jahr in einer größeren Zahl in Gera zu sehen sein werden.

Aber nach diesem Jahr war für Schmidt noch nicht Schluss… denn das Thema ist nach wie vor äußerst aktuell. So entstanden in der letzten Zeit kleine „Gegenbilder“, diese sind „das Gegenüber der Verwerfungen“… und nun hier exklusiv Online zugänglich. Hier nochmal auf einen Blick die virtuelle Galeriewand…

Energetische Typen

Bei Interesse: je Arbeit 350,– Euro

Kontakt zum Künstler Sven Schmidt:

Telefon: 0365 / 800 61 75
schmidtart@online.de
www.schmidtart.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold

Galerie M1-Winterpause

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…und im GalerieM1-BLOG geht’s spannend weiter…

Liebe Kundstfreunde,

in den Räumen der Galerie M1 am Mohrenplatz in Gera wird mit dem Weihnachtsfest immer auch die Winterpause eingeläutet.

Wir haben uns nun entschlossen, die Zeit bis zur ersten Ausstellung im neuen Jahr,  ERSTMALIG für eine Online-Verkaufsausstellung hier über den BLOG zu nutzen…

Mit dem Klick auf die Bilderwand gelangt ihr direkt auf die Detailseite. Wir wünschen euch viel Entdeckerfreude und der Künstler Sven Schmidt freut sich auf euern virtuellen „Galeriebesuch“ und euer Interesse…

Also… bis gleich…

Energetische Typen

Kontakt Sven Schmidt:

Telefon: 0365 / 800 61 75
schmidtart@online.de
www.schmidtart.de


Galerie “M1-Kunstzone”,
Gera, Mohrenplatz 1

Kontakt:

Telefon 0365 – 800 61 75
kontakt@galerie-m1.de
www.galerie-m1.de
www.kunstzone-gera.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold

Abwechslungsreiche Kunstweihnacht in Gera

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29 Künstler in dieser Weihnachtsausstellung

Liebe Kunstfreunde,

Weihnachten steht vor der Tür und am Freitag, 29.11.2019, um 17:00 Uhr eröffnet die diesjährige Weihnachtsausstellung in der Galerie M1 in Gera.

29 Künstler werden mit jeder Menge Gegenwartskunst für jede Menge Auswahl und das ganz BESONDERE Weihnachtsgeschenk sorgen… das sie für ihre Lieben und sich selbst hier finden können…

Kunstweihnacht Galerie M1 2019

Noch vor der offiziellen Eröffnung gibt es hier eine kleine Online-Galerie zum Neugierigwerden und Lustmachen auf einen ganz besonderen Galerie-Nachmittag.

…es ist soweit…

Vorfreude… mit der Online-Galerie…

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Die WEIHNACHTS-VERKAUFSAUSSTELLUNG 2019:

29.11. – 08.12.2019 und 13.12.-15.12.2019

Öffnungszeiten:

Di-Fr   14:00 – 17:00 Uhr

Sa, So 13:00 – 17:00 Uhr

Galerie “M1-Kunstzone”,
Gera, Mohrenplatz 1

Kontakt:

Telefon 0365 – 800 61 75
kontakt@galerie-m1.de
www.galerie-m1.de
www.kunstzone-gera.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold

Afrikanische Frauenschicksale

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Sibylle Grundeis mit „blood, sweat & ink“ ab 20.09.2019 in der Galerie M1

Background: Hans Blunk zum 100. Geburtstag

Am Freitag, 20. September 2019, um 18:00 Uhr wird die Ausstellung „blood, sweat & ink“ mit Arbeiten der Jenaer Künstlerin Sibylle Grundeis in der Galerie M1 am Mohrenplatz 1 in Gera eröffnet und hier gibt es exklusiv schon die ersten Einblicke vom Ausstellungsaufbau.

Sibylle Grundeis wird ihre neuesten Malereien und großformatige Tuschzeichnungen präsentieren. Vor einigen Jahren schon zeigte sie in der Galerie eine Auswahl kleiner Zeichnungen von afrikanischen Frauen. Sie prangerte damals die Verschleppung von über 200 Frauen und Mädchen im Norden Nigerias durch die islamistische Terrorgruppe Boko Haram an.

An diesem Thema hat Sibylle Grundeis weiter gearbeitet und so wird in Gera erstmals ein großer Block zu diesem Thema gezeigt. Damit positioniert sich die Künstlerin eindeutig und solidarisiert sich mit diesen Schicksalen, die weit weg zu liegen scheinen, uns aber dennoch betreffen und betroffen machen sollten. Kunst gegen willkürliche Gewalt und Macht!

Ein Raum der Galerie wird Arbeiten des Geraers Hans Blunk zeigen. Im August wäre Blunk 100 Jahre alt geworden. Das ist Anlass, eine kleine Auswahl seines zeichnerischen Werkes der Öffentlichkeit wieder einmal zu präsentieren. Blunks Vorbilder waren u.a. Paul Klee und somit passt diese kleine Präsentation wunderbar und unverkrampft auch ins Bauhausjahr.

Im hinteren Teil der Galerie gibt es Arbeiten der Künstler der Galerie zu sehen. Gera, Plzen, Bad Kissingen, Freiberg und Maputo lassen grüßen…

Die ganze Ausstellung finden Sie natürlich nur vor Ort in der Galerie… denn alles wollen wir hier natürlich nicht verraten…

Neugierig geworden? Prima…

Auch wenn Sie bei der Eröffnung nicht dabei sein können – die Initiatoren der Galerie M1 freuen sich auf zahlreiche Besucher auch während der kommenden 6 Wochen…

Ausstellungsdauer:

20.09. – 31.10..2019

Öffnungszeiten:

Di-Fr   13:00 – 18:00 Uhr

Sa, So 12:00 – 18:00 Uhr

Galerie “M1-Kunstzone”,
Gera, Mohrenplatz 1

Kontakt:

Telefon 0365 – 800 61 75
kontakt@galerie-m1.de
www.galerie-m1.de
www.kunstzone-gera.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold

Mauer durchbrochen

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Sven Schmidt mit „Right off“ ab 14.06.2019 in der Galerie M1

Heute Freitag, den 14.06.2019, um 18:00 Uhr sind Sie herzlich zur Eröffnung der großen Personalausstellung mit Malerei, Grafik und Objekten von Sven Schmidt in die Galerie M1 am Mohrenplatz 1 in Gera eingeladen.

Er hat die Mauer durchbrochen – wie er selbst sagt – was sein Alter betrifft und gibt hier sehr persönliche Einsichten in sein Leben. Sie dürfen gespannt sein, ob er auch gleich selbst seine Ausstellung eröffnet, denn er ist Künstler und zugleich der Initiator der M1 Kunstzone in Gera… und normaler Weise macht ER das bei anderen Künstlern…

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Sven Schmidt nennt seine Ausstellung „Right off“ und übersetzt sie mit „gleich los“. Warum?

Das hat mit seiner Art, seiner Einstellung, seinen Anforderungen an sich selbst, seinen Zielen… UND… mit seiner Ausbildung zu tun… Aber das kann er selbst viel besser zum Ausdruck bringen…

„Inspiration entsteht für mich aus der Arbeit heraus. Natürlich gibt es auch Anregungen. Aber erst, wenn man anfängt zu arbeiten, geht das Kraftwerk an. Es muss gleich losgehen… so wurde an der Burg gearbeitet, es gibt keine Atempause, aus dem Machen entstehen die Ideen. Eine Bildhauerin sagte einmal bei einer Ausstellungsvorbereitung, sie müsse da mal ein halbes Jahr überlegen…. Da dachte ich mir, was soll das denn??? Wir sind so ausgebildet worden mit einem so hohen Instrumentarium, dass wir starten können, egal wie das Thema heißt. Und so arbeite ich auch täglich: ich stecke mir Ziele und die will ich dann bis zum festgesetzten Zeitpunkt erreichen. Und da muss man sich auch dazu zwingen. Natürlich entstehen nicht täglich Superleistungen. Man muss sich aber eingestehen, dass zu diesem Zeitpunkt mit optimalem Einsatz das erreicht wurde und mehr ist es aber auch nicht. Dazu war man momentan in der Lage, so ist das rein rational gesehen, zu bewerten. Eine Verklärung ist dann fehl am Platz. Ich weiß also immer, was ich gemacht habe und rechne das in mir ab. Darüber referiere ich aber nicht. Meine Selbstkritik ist mein Thema und gehört nicht in die Öffentlichkeit…“, Sven Schmidt

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Die Ausstellung und worauf Sie gespannt sein dürfen…

Köpfe für Köpfe – ist ein Thema, was 1988 begann. Sven Schmidt wollte Porträts von fiktiven Personen schaffen, die in sich eine Kraft tragen und damit Köpfe für andere sind – als Identifikation. Die Ausstellung beginnt deshalb mit 2 Lithos vom Anfang – „Boy two Frank“ und wird im ersten Raum mit dem Thema über verschiedene Jahre fortgesetzt. Als 2003 seine Tochter Lilli geboren wurde und auch er – wie alle Eltern – einem großen Berg von stabilen Windel-Verpackungskartons gegenüber stand, die zu schade für die Entsogung waren, funktionierte er sie einfach zum Malgrund für eine Serie von über 100 Köpfen um. Ein 9er Block davon hängt in der Ausstellung und ist auch zum Plakatmotiv geworden.

Splitter – ist eine Radierserie von 42 Radierungen, die 2004 entstand und reflexartig Themen aufgreift, die den Künstler damals bewegten. Oft sind es zwischenmenschliche Probleme, Auseinandersetzungen, aber es tauchen auch ganz leise Momente auf. Es sind Radierungen dabei, die technisch sehr aufwendig gearbeitet wurden, z.B. die Kombinationen von Weichgrund, Aquatinta und Aussprengtechnik.

Die Landschaft – den Einstieg machen die 8 Farblithos zum Zaufensgraben – für den Künstler das Symbol für Natur. Dann gibt es einen Block mit Tuschzeichnungen, die noch nie gezeigt wurden und die Serie der schmalen Landschaftsradierungen. Und als Besonderheit – ein großes Bild der Getreidemühle der Familie Büchner in Münchenbernsdorf – was ihn als „verlorene Arbeitswelt“ mal eine ganze Zeit beschäftigte, denn eine Mühle ist auch wie eine Landschaft… eine Industrielle eben.

Das Landesstipendium – im linken Teil der Galerie finden Sie ausgesuchte Arbeiten aus den über 150, die 2018 entstanden. Im kleinen Durchgangsraum hängen ein Teil der Zeichnungen zum Thema „Falsche Fährte“, denn Sven Schmidt glaubt, dass einiges in der Welt schief läuft und nimmt in seinen Arbeiten darauf Bezug. Figur mit Boot greift ein Thema der Wendezeit auf, damals war das für den Künstler ein Aufbruch zu neuen Ufern. Jetzt steht das Ganze plötzlich unter dem Thema Flucht aus einer Heimat in eine bessere Welt. Aber haben die Flüchtlinge nicht ein Recht darauf?? Aus humanistischer Sicht gibt es da ein klares ja.

Der Raum mit „besonderen“ Arbeiten – zunächst ein Porträt, was noch nie zu sehen war: „Man in a mirror – clear spot“ – das muss man einfach selbst gesehen haben… also der Galeriebesuch bleibt spannend – trotz vieler Details, die hier dieses Mal schon verraten werden…

Und noch eine ganz persönliche Geschichte des Sven Schmidt… „Sichten“ – ein Querformat, was aus der Zeit stammt, wo er viel mit Erdfarbe vom Binsenacker gearbeitet hat (die Erde wurde mit Bindemittel angerieben und so entsteht eine Farbe). Als sein Opa das Haus 1935 baute, auf einem Plateau, stieß man beim Aushub des Kellers auf eine Feuerstelle der Steinzeit. Leider sind die Hauptfunde damals in eine Privatsammlung nach Jena gegangen und nur ein kleinerer Teil befindet sich im Naturkundemuseum in Gera (Faustkeile, Klingen, Speerspitzen…). Sven Schmidt ist also mit dem Bewusstsein aufgewachsen, an einem Ort zu leben, wo sich schon vor 10.000 den von Jahren Menschen nieder gelassen hatten. Dieser Ort ist für ihn Heimat.

„Vor kurzem hat sich das verschoben: Heimat ist die Dimension dieser Zeitspanne, das ist die eigentliche Heimat. Daraus entsteht ein ganz anderes Bewusstsein für das jetzt. Dafür bin ich enorm dankbar.“, sagt er aus heutiger Sicht.

„Figur mit Boot“ – ist eine Serie mit Bildern, die um die Wende begann, ein Aufbruch zu neuen Ufern. Bei den drei Blättern ist eines dabei, was noch nie zu sehen war. Es ist mit einer speziellen Aussprengtechnik gemacht und mit Keilitztusche. Diese Tusche war eine hochkarätige Retuschiertusche für Farbfotos, die es zu DDR Zeiten nur in Halle/Saale gab.

Und noch einige weitere Arbeiten und Themen finden Sie nur vor Ort in der Galerie… denn alles können wir hier natürlich nicht verraten…

Neugierig geworden? Prima…

Auch wenn Sie bei der Eröffnung nicht dabei sein konnten – die Initiatoren der Galerie M1 freuen sich schon auf zahlreiche Besucher während der kommenden 6 Wochen…

Ausstellungsdauer:

14.06. – 28.07.2019

Öffnungszeiten:

Di-Fr   13:00 – 18:00 Uhr

Sa, So 12:00 – 18:00 Uhr

Galerie “M1-Kunstzone”,
Gera, Mohrenplatz 1

Kontakt:

Telefon 0365 – 800 61 75
kontakt@galerie-m1.de
www.galerie-m1.de
www.kunstzone-gera.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold

M1 starker SaisonAuftakt

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Monika Pellkofer-Grießhammer mit „inside out“ ab 12.04.2019 in der Galerie M1

Mit starkem SaisonAuftakt am Freitag, 12.04.2019, um 18:00 Uhr – öffnet die Galerie M1 am Mohrenplatz 1 in Gera wieder ihre Pforten zur ersten Ausstellung 2019… und ihr, liebe Kunstfreunde, seid herzlich eingeladen, nicht nur die Kunst, sondern auch die Künstlerin bei der Eröffnung persönlich zu treffen.

Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee wird ebenfalls anwesend sein und dem Verein den bewilligten Lottomittelantrag übergeben.

Die Bayreuther Künstlerin Monika Pellkofer-Grießhammer präsentiert unter dem Titel „inside out“ eine Auswahl ihrer Arbeiten aus den letzten Jahren… und hier gibt es einen kleinen exklusiven „Vorgeschmack“ vom Ausstellungsaufbau…

Was erwartet uns?

Monika Pellkofer-Grießhammer zeigt uns den stetigen Wandel – die Transformation. Sie möchte Veränderungen aufzeigen – Fremdes erforschen – Wandlung zulassen – Unausgesprochenes erahnen…. ob in der Technik oder Intention, es ist ein Freilegen, ein Herantasten, ein Umwandeln von Eindrücken, ein Herausschälen, um letztendlich den Kern der Dinge freizulegen und die innere Welt aus ihrem Kokon zu befreien, sie von Innen nach Außen zu transformieren.

Wir Betrachter können an Hand der Grafiken und Bilder diesen Entstehungsprozess gut nachvollziehen. Überlagerungen, Verstrickungen und das Durchdringen von Formen und Flächen sind an der Tagesordnung. Es ist ein Auftauchen und Versinken im Bildfeld.

Dabei spielen intensive Farben – aber immer gekonnt ästhetisch gesetzt – eine wesentliche Rolle. Diese Farbästhetik durchzieht die Ausstellungsräume… einen Raum taucht sie in Blau, den nächsten Raum in erdiges Rot. Das sind bewusst eingesetzte Farbraumanordnungen, die der Ausstellung den inneren Fahrplan geben.

Dazu gesellen sich Objekte, in Beton gefertigt und bemalt, deren Gewicht dadurch völlig aufgehoben scheint. Sehr spannend also… und es lohnt sich, in der Galerie vorbei zu schauen und sich auf das Feld der Transformation zu begeben, es gibt viel zu entdecken.

Über die Künstlerin?

Monika Pellkofer-Grießhammer lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in Bayreuth und Bad Berneck.

Schon sehr früh beschäftigte sie sich intensiv mit Malerei und Grafik, studierte nach dem Fachabitur für Gestaltung Kommunikationsdesign in Wiesbaden und arbeitete im Anschluss mehrere Jahre als Artdirektorin in einem Designstudio. Seit 1995 ist sie als selbständige Künstlerin, Designerin und Illustratorin tätig. Sie ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler und Künstlerinnen (BBK). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Malerei, Objekt und Grafik.

Mit ihren Arbeiten ist sie bereits seit 1990 in einer Vielzahl von Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten, u. a. in: Deutschland, Frankreich, Italien, Litauen, Mexiko, Österreich, Polen, Slowakei und Tschechien. Öffentliche und private Ankäufe, Kunst am Bau und im öffentlichen Raum. Ihre Werke wurden bei Wettbewerben ausgezeichnet und bereits in mehreren Büchern und Katalogen veröffentlicht. Sie ist Dozentin für Kunstworkshops zum Thema Malerei, Grafik und Kreativität und unterrichtet z. B. bei den SommerKunstWochen in Kulmbach.

Neugierig geworden? Prima…

Die ganze Ausstellung gibt es… wie immer… nur vor Ort zu sehen und die Initiatoren der Galerie M1 freuen sich schon auf zahlreiche Besucher während der kommenden  8 Wochen… und im hinteren Teil der Galerie gibt es auch Arbeiten der Künstler der Galerie zu sehen… und Gera, Plzen, Bad Kissingen, Freiberg und Maputo lassen grüßen…

Ausstellungsdauer:

12.04. – 09.06.2019

Öffnungszeiten:

Di-Fr   13:00 – 18:00 Uhr

Sa, So 12:00 – 18:00 Uhr

Galerie “M1-Kunstzone”,
Gera, Mohrenplatz 1

Kontakt:

Telefon 0365 – 800 61 75
kontakt@galerie-m1.de
www.galerie-m1.de
www.kunstzone-gera.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold

Legendäre Kunstweihnacht Gera

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40 x Gegenwartskunst… in einer Weihnachtsausstellung

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Liebe Kunstfreunde,

am 30.11.18 eröffnete die diesjährige Weihnachtsausstellung. 40 Künstler, 40 mal Gegenwartskunst – es gibt viel zu entdecken…

Noch bis 16.12.18 ist es möglich, in der WEIHNACHTS-VERKAUFSAUSSTELLUNG das BESONDERE Weihnachtsgeschenk für ihre Lieben oder für sich selbst zu entdecken.

An diesem Wochenende (08./09.12.2018) wird bereits gegen 11.45 Uhr geöffnet sein, da im Hofgut ebenfalls der Weihnachtsmarkt tobt.

Auf was Sie sich freuen dürfen?

Auch in diesem Jahr haben die Initiatoren versucht, neue Positionen nach Gera zu holen. Neu dabei sind Elke Hensel mit Porzellanarbeiten, Nicolaus Beilharz (der diesjährige Dietzschpreisträger) mit Radierungen und die Nürnberger Gruppe (die sich auf dem Schloss zum „Treffpunkt Gera“ in den Remisen präsentierte) mit neuen, „handlichen“ Arbeiten… um mal einige zu nennen. Das weitere Angebot werden Sie selbst erkunden.

Also… die Ausstellung ist eröffnet… und erwartet ihre Gäste… und wenn Sie auch Ihre Bekannten und Freunde mitbringen und für die Ausstellung „40xKunstweihnacht“ werben, würde es der Galerie helfen und die Initiatoren sehr freuen!!! Danke schon jetzt, für Ihren Einsatz… und viel Freude mit der Kunst…

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„Und noch ein Insidertipp: am Wochenende ist am 8.12.18, ab 14.00 Uhr die Kirche in Dorna geöffnet. Es scheint auch den spitzenmäßigen Dornaer Landkuchen zu geben…(genau wissen wir es nicht). Diese Kirche wurde aufwendig restauriert und stellt ein absolutes Highlight dar, was man unbedingt gesehen haben muss, unter dem Motto: wir haben hier wunderbare Sachen und wissen es selbst gar nicht!!! Das ist unbedingt einen Trip wert. Im März werde ich dort unter dem Thema: „Kreuzigung“ eine Ausstellung machen. Ministerpräsident Bodo Ramelow wird ebenfalls nächstes Jahr im März in Dorna vorbei schauen. Die genauen Infos kommen dann im nächsten Jahr…versprochen!!!“, Sven Schmidt


Ausstellungsdauer:

30.11. – 16.12.2018

Öffnungszeiten:

Di-Fr   14:00 – 17:00 Uhr

Sa, So 13:00 – 17:00 Uhr

Galerie “M1-Kunstzone”,
Gera, Mohrenplatz 1

Kontakt:

Telefon 0365 – 800 61 75
kontakt@galerie-m1.de
www.galerie-m1.de
www.kunstzone-gera.de

© geschrieben von Heike Werner-Reinbold